Privatärztliche Praxis, Ausgabe 1/2016

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Die gekürzte Ausgabe der Privatärztlichen Praxis 1/2016 können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Textauszüge aus Privatärztliche Praxis, Ausgabe 1/2016

 

Stand der GOÄ-Novelle nach dem Sonderärztetag

Die Grundsatzdebatte über die neue GOÄ ist zumindest offiziell nach dem Sonderärztetag beendet: die Verhandlungsführer haben weiterhin nach der Abstimmung das Verhandlungsmandat ... mehr im PDF

 

Die Zufriedenheit der PKV mit dem Stand der GOÄ-Verhandlungen

Die Bundesärztekammer (BÄK) und der Verband der Privaten Krankenversicherung haben in Abstimmung mit der Beihilfe nach intensiven Verhandlungen ein ausgewogenes Gesamtpaket zur GOÄReform vereinbart. Der Entwurf bietet klare Vorteile für alle: für die Patienten eine Versorgung auf dem modernsten Stand der Medizin mit einer transparenten Abrechnung und Schutz vor finanzieller Überforderung sowie für die Ärzte eine angemessene Vergütung bei voller Therapiefreiheit ... mehr im PDF

 

Beitragsentwicklungen bei der PKV

Ein Problem bei der PKV sei, dass sie Beitragsanpassungen nicht nach Belieben betreiben können, so Herbert Fromme von der ÄrzteZeitung. "Sie dürfen ihre Beiträge erst anpassen, wenn die Lebenserwartung um fünf Prozent steigt oder die Gesundheitskosten um einen bestimmten Prozentsatz zulegen. Meistens sind das zehn Prozent, bei manchen auch fünf Prozent. Wird dieser Schwellensatz überschritten, müssen Anbieter die Preise erhöhen." Würden dann aber Zinsen für Altersrückstellungen nicht mehr ausreichen, müsse der Beitrag erhöht werden, merkwürdigerweise aber erst in Verbindung mit steigenden Gesundheitskosten ... mehr im PDF

 

Albtraum Praxisdurchsuchung

Aufgrund unübersichtlicher Abrechnungsvorschriften, einer Ausweitung der Betrugsstrafbarkeit weit über die sonst üblichen Grenzen der strafrechtlichen Dogmatik hinaus und aufgrund offensiver "Opfer"anwälte, die ohne nachzudenken beim Verdacht auf Behandlungsfehler Strafanzeige erstatten, statt den sinnvollen Weg über die Berufshaftpflichtversicherung zu gehen, geraten Ärzte immer schneller in den Fokus der Ermittlungsbehörden ... mehr im PDF

 

Homöopathie-Kritiker planen Kampagne: für mehr Glauben an die Schulmedizin

Berlin, 10. Februar 2016. Die jüngere Geschichte der Homöopathie in Deutschland ist laut Medienberichten eine "rasante Erfolgsstory". Repräsentative Umfragen belegen demnach, dass die Homöopathie "immer mehr Anhänger" hat und der "Glaube" an die Heilmethode stetig wächst. Laut dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" ist die Anzahl der Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung in den letzten 20 Jahren um etwa 200 Prozent gestiegen. In der Regel sind das Fachärzte, die die von den Ärztekammern vergebene "Zusatzbezeichnung Homöopathie" tragen, oder das Homöopathie-Diplom des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) führen. Homöopathie Gegner glauben, diese Entwicklung ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft ... mehr im PDF

 

Geld zurück vom Staat – der Großteil des PKV-Beitrags lässt sich von der Steuer absetzen

Es ist eine gute Nachricht nach jedem Jahreswechsel: Je nach individuellem Fall können Privatversicherte bei der Steuererklärung mit teilweise erheblichen Rückzahlungen rechnen. "Mindestens 80 Prozent der gezahlten PKV-Beiträge erkennt der Staat steuermindernd an", erklärt Florian Reuther, Geschäftsführer und Leiter der Rechtsabteilung im PKV-Verband. Bei der Pflegepflichtversicherung sind es sogar 100 Prozent. Und das gilt auch für die Beiträge der Ehegatten, Lebenspartner und Kinder der Versicherten, sofern es einen Anspruch auf einen Freibetrag oder auf Kindergeld für sie gibt ... mehr im PDF

 

Berufsausübungsgemeinschaften: Vorsicht Scheinselbständigkeit

Aus immer noch aktuellem Anlass (Aktiv-werden mehrerer Betriebsprüfer) möchten wir noch einmal auf die Problematik hinweisen, wie sie sich bei nicht sachgerechten Gestaltungen von Praxisgemeinschaften usw. ergeben können. Wenn Sie in irgendeiner Form mit Kolleginnen und Kollegen in einer Praxis zusammenarbeiten, befragen Sie ganz konkret Ihren Steuerberater ... mehr im PDF

 

Kosten für Heileurythmie als außergewöhnliche Belastung

Der Abzug als außergewöhnliche Belastung setzt die "Zwangsläufigkeit" von Aufwendungen voraus. Als Nachweis der Zwangsläufigkeit reicht bei Krankheitskosten in der Regel die Verordnung eines Arztes oder Heilpraktikers aus (§ 64 Abs. 1 Nr. 1 EStDV) ... mehr im PDF

 

Nicht jeder Privatpatient ist auch einer

Seit dem 1. Januar 2007 müssen sich alle Deutschen krankenversichern. Die privaten Krankenversicherer (PKV) haben deshalb zunächst einen bereits seit 1994 bestehenden Standardtarif angeboten, der bei Leistungsumfang und Beitrag den Bedingungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entsprechen musste. Die PKV wurde ab diesem Zeitpunkt gesetzlich verpflichtet, jeden Beitrittswilligen ohne Risikozuschläge aufzunehmen ... mehr im PDF

 

Versicherungsschutz im Wintersport

"In jeder Wintersport-Saison verletzen sich mehr als 40.000 Deutsche, über 7.000 müssen stationär behandelt werden. Nicht immer kommen gesetzliche oder private Krankenversicherungen für die Kosten auf", so Anna Gentrup in der ÄrzteZeitung vom 13.01.2016. Wer ins Ausland fährt, solle eine Auslandskrankenversicherung abschließen, sie seien günstig, enthielten aber einige Fallstricke, denn viele Policen würden nur für die Freizeit gelten, nicht aber z.B. für Fortbildungsveranstaltungen ... mehr im PDF

 
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