Privatärztliche Praxis, Ausgabe 2/2015 für die Privatarztpraxis

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Die gekürzte Ausgabe der Privatärztlichen Praxis 2/2015 können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Textauszüge aus Privatärztliche Praxis, Ausgabe 2/2015 für die Privatpraxis 

WIRTSCHAFT PKV:
Mehr Rechte für Privatversicherte

Die Kündigung einer privaten Krankenversicherung wird nur mit dem Nachweis wirksam, dass eine Anschlussversicherung besteht. Dabei muss der Altversicherer aber belegen, dass er den Kunden auf diese Nachweispflicht hingewiesen hat, hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden. Im Streitfall hatte die Versicherung einem Kunden eine Beitragserhöhung von 331 auf 401 Euro pro Monat angekündigt Der Kunde nahm dies zum Anlass, die Versicherung zu kündigen Der Nachweis über die Nachfolgeversicherung erfolgte erst später. Die Versicherung wollte für die Zwischenzeit weiter Beiträge kassieren – unterlag aber vor dem BGH ... mehr im PDF

 

Überversorgung und Behandlungskosten vermeiden
DGIM fordert Benennung unnötiger medizinische Leistungen

Wiesbaden – Nicht immer ist medizinisches Handeln am Patienten sinnvoll und notwendig. Mit diesem Hinweis veröffentlicht die US-amerikanische Ärzte-Initiative "Choosing wisely" seit 2012 Listen mit ärztlichen Leistungen, die sich als wirkungslos oder sogar schädlich erwiesen haben. Eine ähnliche Liste veröffentlichten Schweizer Internisten im Mai 2014. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) sieht in diesen Initiativen ein Vorbild für Deutschland, um Überbehandlung zu vermeiden und damit auch Kosten zu senken. Mit einer neuen Task Force möchte die DGIM hierzulande mehr Bewusstsein für das Problem schaffen ... mehr im PDF

 

Kurzbezeichnungen richtig angeben
Leistungsbezeichnungen in der Rechnung

In Arztrechnungen werden die Leistungsbezeichnungen zu den Ziffern üblicherweise in Kurzform angeführt. Was ist dabei erlaubt? Würde man die Leistungsbezeichnungen so in die Rechnung nehmen, wie sie in der GOÄ angeführt sind, wurde das nicht nur die Rechnung wegen der oft ellenlangen Texte unübersichtlich machen. In vielen Leistungslegenden sind verschiedenartige Leistungen zusammengefasst, häufig auch noch mit "und/oder" oder "gegebenenfalls einschließlich" (oder ähnlich) verknüpft. Bei Wiedergabe des vollen Legendentextes könnte der Patient oft gar nicht erkennen, was denn eigentlich gemacht wurde ... mehr im PDF

 

Steuern sparen mit Ihrer Krankenversicherung
Der Großteil des PKV-Beitrags lässt sich absetzen

Damit die Privatversicherten möglichst unkompliziert den Steuerabzug für ihre PKV-Beiträge erhalten können, teilen die Versicherungsunternehmen ihnen jedes Jahr mit, bis zu welcher Höhe die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung für sie und für ihre Familienangehörigen steuermindernd anerkannt werden. Diese Bescheinigungen sind nicht nur für die jährliche Steuererklärung von Nutzen, sondern auch für das Lohnsteuerverfahren: Denn die Arbeitgeber müssen sie bei der Berechnung der abzuführenden Lohnsteuer berücksichtigen, falls die Arbeitnehmer sie einreichen ... mehr im PDF

 

Wirtschaftliche Neuigkeiten ab 2015

Einige sozial- und fiskalpolitische Änderungen sind für 2015 interessant: Vorsorgeaufwendungen konnten bis 2014 zu 78 Prozent (von maximal 20.000 €) für Altersvorsorge steuerlich abgesetzt werden, ab 2015 sind es 80 Prozent. Und dieser Betrag steigt weiter jährlich um 2 Prozentpunkte bis 2025, da sind dann 100 Prozent erreicht ... mehr im PDF

 

WLAN für Patienten in der Privatarztpraxis

Gerade für jüngere Patienten kann es ein wichtiger Marketing-Aspekt sein, ein ungestörtes und schnelles WLAN (drahtloses lokales Netzwerk) in Ihrer Privatarztpraxis zu installieren. Dieser für Patienten zugängliche Internetanschluss sollte aber von Daten der Praxis gut getrennt werden ... mehr im PDF

 

Status Quo oder: Ruhestand – Was müssen Sie tun, damit er "rockt"

Versorgungswerke sind das Fundament der Altersvorsorge für Ärzte und Zahnärzte, Psychotherapeuten und Apotheker. Im Paralleluniversum zur gesetzlichen Rentenversicherung fühlen sich die Versicherten gut aufgehoben ... mehr im PDF

 
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