Privatärztliche Praxis, Ausgabe 3/2015 – Neues zur GOÄ-Novelle

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Die gekürzte Ausgabe der Privatärztlichen Praxis 3/2015 können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Textauszüge aus Privatärztliche Praxis, Ausgabe 3/2015 – Neues zur GOÄ-Novelle

 

Protokoll der Jahreshauptversammlung des PBV 25.4.2015

Zunächst wurde bei einer Enthaltung das anwesende Mitglied des PBV, Dr. med. Karl-Heinz Deuser als Kassenprüfer gewählt. Dann erfolgte der Bericht des Schatzmeisters Dr. med. Christoph Gepp: im vergangenen Jahr sei es ausnahmsweise zu einem leichten Minus gekommen wegen all der notwendigen Aktivitäten zur Vermeidung einer Bürgerversicherung. Es käme jedoch in diesem Jahr zu einem soliden Ausgleich, einerseits weil es zu kontinuierlichem Anwachsen der Mitgliederzahl gekommen sei, andererseits die Vorausschau auf den nächsten TAG DER PRIVATMEDIZIN am 14.11.15 Anlass zu Optimismus gebe, da die erste Veranstaltung dieser Art ein voller Erfolg gewesen sei. Bereits jetzt befände sich unsere Kasse "im dicken Plus" ... mehr im PDF

 

Wirkungsvolles Marketing mit kleinem Budget

Wirkungsvolles Marketing mit kleinem Budget beginnt beim "gewusst wie" und bei der Vernetzung von Aktivitäten. Marketingmentoren begleiten mit ihrem Fachwissen, das hilft Zeit und Geld zu sparen. Erinnern Sie sich an Situationen, in denen jemand einen Raum betritt und mit seiner Präsenz alle Blicke auf sich zieht? Dieser Mensch fällt durch seine Persönlichkeit auf. Abhängig von Ausstrahlung, Verhalten, Kleidungsstil und dem was gesagt wird, wirkt der Betreffende sympathisch oder unsympathisch, erinnern sich später die Menschen an ihn. Auch jede Praxis hat eine eigenständige Persönlichkeit. Die Kombination aus gelebter Motivation, erkennbaren Werten, Leistungen und Angeboten, Aussagen und Erscheinungsbild (Corporate Design, CD) ergeben ihre Corporate Identity (CI), Praxis-Persönlichkeit ... mehr im PDF

 

PKV: Über 200 Milliarden Euro als Demografie-Vorsorge

Die Altersrückstellungen der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben mit 202 Milliarden Euro im Jahr 2014 einen neuen Höchststand erreicht. Davon entfallen 174 Milliarden Euro auf die Krankenversicherung und 28 Milliarden Euro auf die Pflegeversicherung. Seit 2004 haben sich die Rückstellungen damit nach Angaben des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen mehr als verdoppelt ... mehr im PDF

 

GOÄ-Novelle: Abwertungen bei Laborleistungen zu befürchten

Die Verhandlungen zwischen der Bundesärztekammer (BÄK) und dem Verband der Privaten Krankenversicherer (PKV) zur Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) kommen offensichtlich gut voran. Die Gespräche über den Aufbau des Abschnitts Endoprothetik und des großen Grundleistungskapitels B sind abgeschlossen. Zurzeit laufen die Verhandlungen über das Laborkapitel M. Der von der BÄK anvisierte Zeitplan, die neue GOÄ-Novelle zum 1. Oktober 2016 in Kraft zu setzen, könnte deshalb gehalten werden. Die BÄK will den jetzt mit der PKV konsentierten Katalog Ende März beim Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorlegen ... mehr im PDF

 

Die Kunst des Unterlassens – Bericht vom DGIM-Kongress Mannheim

Man hätte nicht unbedingt erwarten können, dass ein internistischer Kongress mit der Anmahnung, es werde im Allgemeinen zuviel Aktivismus/Umsatz an den Tag gelegt, einen solchen Anklang findet! Und auch beeindruckend, dass ein von der Industrie großzügig unterstützter Kongress einem solchen Thema diesen Stellenwert eingeräumt hat ... mehr im PDF

 

Arzt bleibt Freiberufler trotz angestellter Ärzte

Selbstständige Ärzte können ihren Beruf grundsätzlich auch dann freiberuflich (und nicht gewerblich) ausüben, wenn sie ärztliche Leistungen von angestellten Ärzten erbringen lassen. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie jeweils anstehende Voruntersuchungen bei Patienten durchführen, für den Einzelfall die Behandlungsmethode festlegen und sich die Behandlung problematischer Fälle vorbehalten, entschied der Bundesfinanzhof ... mehr im PDF

 

Vorsicht vor Abmahnungs-Kanzleien – Wichtiges zum Wettbewerbsrecht

Für Praxisschilder gilt: Grundsätzlich dürfen Schwerpunkte zusätzlich zu weiterbildungsrechtlichen Fachgebieten und anderen, nach öffentlich-rechtlich Vorschriften erworbenen Qualifikationen (Hausarzt nach SGB V), außerhalb dieser Normen begründeten Bezeichnungen (Fliegerärztliche Untersuchungsstelle, D-oder H-Arzt), sonstigen Qualifikation (privatrechtlich erworbene Diplome unter Angabe der verleihenden Institution) benannt werden. Entscheidend ist das Kriterium, dass insoweit eine Verwechslung von Schwerpunkten mit Fachgebieten ausgeschlossen sein muss, da andernfalls eine Irreführende Werbung vorläge ... mehr im PDF

 

Steuerfalle Quittungsblock

Bei Beträgen bis 150 Euro muss es keine Rechnung sein – das Finanzamt erkennt auch Quittungen an. Bei deren Ausstellung darf man aber keine Fehler machen, sonst kann das Finanzamt den Vorsteueranspruch streichen und Aussteller als Steuerschuldner in Regress nehmen sogar wenn diese, wie etwa Ärzte, eigentlich gar nicht umsatzsteuerpflichtig sind ... mehr im PDF

 

Den Fiskus an Renovierungskosten beteiligen

Vermieter müssen bei Renovierungen aufpassen. Nicht alle Kosten lassen sich steuerlich sofort geltend machen. Typische Fehler und wie Immobilienbesitzer sie vermeiden können ... mehr im PDF

 

Falle beim Vererben

München (AFP). Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem Urteil auf eine tückische Falle beim Vererben eines Eigenheims an die Familie gewarnt. Hinterbliebene Ehepartner müssen demnach ein lebenslanges kostenloses Wohnrecht versteuern, wenn der Verstorbene das Haus den gemeinsamen Kindern vererbt hat ... mehr im PDF

 

Vorsicht bei Medical Apps

Wie im Ärzteblatt 14/2015 beschrieben wird, muss bei der Anwendung moderner Apps (ca. 55.000 alleine bei den „echten" Medical Apps) einiges beachtet werden; insgesamt bestehe ein "regulatorisches Defizit", so Professor Broich, denn die meisten dieser Softwareprogramme sind ohne das bei Medizinprodukten bekannte CE-Kennzeichen, und damit liegt dann die Verantwortung bei der Anwendung bei den Ärzten selbst und nicht beim Hersteller ... mehr im PDF

 

Entgelte an Bewertungsportale kritisch

Bewertungsportale versuchen uns zu "Premium-Partnern" hoch zu stilisieren, indem man "Beiträge" entrichtet, um bei Google usw. höherrangig zu erscheinen. Gerichte sehen solches Vorgehen allerdings als Werbung ... mehr im PDF

 

Ärzte sehen Telemedizin skeptisch

Mehr als die Hälfte der Ärzte erwartet nicht, dass Telemedizin die medizinische Versorgung verbessern könnte. Allerdings haben sich nach eigenen Angaben erst 27,6% der Ärzte mit Telematik und Telemedizin näher befasst. Der Rest hat sich bislang nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema auseinandergesetzt. Das zeigt die jüngste Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit" der Stiftung Gesundheit ... mehr im PDF

 

Rechnung fürs Handy per Post ohne Kosten

Presse-Info Verbraucherzentrale Bayern MÜNCHEN – Mobilfunkanbieter dürfen von ihren Kunden kein Entgelt für das Versenden von Papierrechnungen verlangen. Es gehört zu den Vertragspflichten des Anbieters, eine Rechnung in Papierform zu erstellen ... mehr im PDF

 
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