Privatärztliche Praxis, Ausgabe 3/2017

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Die gekürzte Ausgabe der Privatärztlichen Praxis 3/2017 können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Textauszüge aus Privatärztliche Praxis, Ausgabe 3/2017

 

Neue GOÄ: Das plant die Bundesärztekammer für Freiburg

Auf dem Ärztetag in der nächsten Woche steht auch die Reform der Gebührenordnung (GOÄ) wieder auf dem Zettel. Zahlreiche Delegierte erwarten keine heißen Debatten – zumal die Bundesärztekammer (BÄK) von ei•nem fertigen Entwurf noch weit entfernt ist ... mehr im PDF

 

PKV: Wertverluste durch Bürgerversicherung

Für jeden Euro, den die Private Krankenversicherung (PKV) hierzulande in Gesundheitsausgaben steckt, werden weitere 1,07 Euro an Wertschöpfung ausgelöst. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag der PKV. In anderen Wirtschaftsbereichen falle dieser Multiplikator niedriger aus, schreiben die Autoren ... mehr im PDF

 

Ärztliche Abrechnung durch Privatärztliche Verrechnungsstellen ohne Einwilligung?

Die bislang gängige Forderung, eine rechtmäßige Datenverarbeitung durch Privatärztliche Verrechnungsstellen bedürfe einer gesonderten schriftlichen Einwilligung des betroffenen Patienten, lässt sich angesichts der nationalen und der internationalen rechtlichen Entwicklung nicht länger aufrechterhalten. Der Patient darf nicht zu Einwilligungen ermuntert werden, deren Umfang er nicht abschätzen und deren Folgen er nicht überblicken kann ... mehr im PDF

 

Hinweise zur GOÄ-Anwendung: Delegation von Speziallaborleistungen ist kein Abrechnungsbetrug

Die Mehrdeutigkeit des § 4 Abs. 2 Satz 1 GOÄ hat wiederholt zu Verfahren wegen Abrechnungsbetrug geführt, wenn ein Arzt die Untersuchung von Proben unter Zuhilfenahme eines Labors als eigene Laborleistungen des Abschnitts M III („Speziallabor") abrechnete. Diesem Automatismus hat das OLG Düsseldorf in seinem Beschluss vom 20. Januar 2017 - III-1 Ws 482/15 - jetzt eindeutig widersprochen ... mehr im PDF

 

Krankenversicherungssystem: Reform des Gesundheitssystems riskant

Das Krankenversicherungssystem in Deutschland könnte nach Ansicht der Monopolkommission deutlich effizienter organisiert werden. Das zweigliedrige System aus Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung (GKV/PKV) beinhalte zahlreiche "ungenutzte wettbewerbliche Potenziale", heißt es in einem Sondergutachten der Kommission, wie aus einer Unterrichtung der Bundesregierung hervorgeht ... mehr im PDF

 

Psychotherapeuten dürfen zukünftig verordnen

Auch Vertragspsychotherapeuten dürfen demnächst Leistungen zur Soziotherapie, Rehabilitation und Krankenhausbehandlung sowie Krankentransporte verordnen. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen. Dabei gelten für Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeuten grundsätzlich dieselben Vorgaben wie für Vertragsärzte ... mehr im PDF

 

Sonderabschreibung für Arztpraxen

Werden bewegliche Wirtschaftsgüter wie z. B. Diagnosegeräte angeschafft, können kleine und mittlere Betriebe - unter weiteren Voraussetzungen - im Jahr der Anschaffung oder Herstellung sowie in den folgenden vier Wirtschaftsjahren zur normalen Abschreibung zusätzlich Sonderabschreibungen in Höhe von insgesamt bis zu 20 % in Anspruch nehmen ... mehr im PDF

 

Finanzbehörden wollen Ärzte strenger prüfen

Theoretisch ist jeder Unternehmer zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung verpflichtet - bei Ärzten verzichteten viele Finanzämter in der Vergangenheit aber darauf, weil man davon ausging, dass in Arztpraxen fast ausschließlich umsatzsteuerbefreite Heilbehandlungen durchgeführt werden, bzw. die Kleinunternehmergrenze von 17.500 Euro nicht überschritten wird. Damit ist nun Schluss: Die Finanzämter fordern nun bei allen niedergelassenen Ärzten Umsatzsteuererklärungen für das Jahr 2015 an ... mehr im PDF

 

Ansatz einer Entnahme für Kfz bei privater Nutzung unter 10%

Eine freiberuflich tätige Steuerpflichtige ermittelte ihren Gewinn mittels Einnahmen-Überschussrechnung. Im Betriebsvermögen hatte sie einen PKW aktiviert. Diesen nutze sie auch privat. Den Anteil der Privatnutzung an der Gesamtnutzung ermittelte sie durch ein Fahrtenbuch. Im Streitjahr betrug der Privatanteil 5,07 %. Die Steuerpflichtige setzte keine Entnahme für die Privatnutzung in ihrer Gewinnermittlung an, da sie die Meinung vertrat, bei einer derart geringen privaten Nutzung könne der Ansatz einer gewinnerhöhenden Entnahme unterbleiben. Das Finanzamt folgte dieser Ansicht nicht und erhöhte den Gewinn um die private Kfz-Nutzung ... mehr im PDF

 

Ärztliche Berufsausübungsgemeinschaften

In der Vergangenheit mussten ärztliche Berufsausübungsgemeinschaften immer das gesamte ärztliche Leistungsspektrum umfassen. Nach der Neufassung der Berufsordnung für die Ärztinnen und Ärzte in Hessen von 2004 können Berufsausübungsgemeinschaften auch auf einzelne Leistungen beschränkt werden. Schließen sich mehrere Ärzte zusammen, um in einer Berufsausübungsgemeinschaft lediglich einen bestimmten Ausschnitt des ärztlichen Leistungsspektrums zu erbringen, begründen sie damit eine sog. Teilgemeinschaftspraxis. Die OFD Frankfurt am Main hat nun zur steuerlichen Behandlung solcher Kooperationen Stellung genommen ... mehr im PDF

 

Ärzteportale müssen Bewertungen prüfen können

Viele Patienten beurteilen ihre Behandlung durch Ärzte und Kliniken online auf Bewertungsportalen. Alles gefallen lassen müssen sich Ärzte aber nicht, wie der Bundesgerichtshof klargestellt hat. Der Bundesgerichtshof (BGH, Az. VI ZR 34/15) hat die Kontrollpflichten der Betreiber von Ärztebewertungsportalen konkretisiert. Diese müssen die Ärzte-Bewertungen strenger prüfen ... mehr im PDF

 

Sicherheitsverfahren beim Online-Banking: mTAN und ChipTAN

Viele Geldinstitute haben die Authentifizierungsverfahren im Online-Banking umgestellt. ChipTAN und mTAN heißen die am häufigsten verwendeten Standards. Wir erläutern den Unterschied ... mehr im PDF

 

 

 
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