Privatärztliche Praxis, Ausgabe 5/2016

Die Privatärztliche Praxis – Ihr schneller Weg zu mehr Erfolg im Praxisalltag mit fundierten Berichten und Tipps erfahrener Kollegen.

 

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Die gekürzte Ausgabe der Privatärztlichen Praxis 5/2016 können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Textauszüge aus Privatärztliche Praxis, Ausgabe 5/2016

 

3. Tag der Privatmedizin mit neuem Kongressformat

... so tituliert die ÄrzteZeitung in der Kongressausgabe Mitte Oktober. Wie langjährige Mitglieder wissen, hat der PBV in diesem Jahr erheblich "aufgerüstet", auch die ÄrzteZeitung hat erkannt, dass die Themen, die wir ausgewählt haben, auf ein breites Echo stoßen. Die federführend von unserem zweiten Vorsitzenden Dr. Gepp organisierten Vorträge und Seminare bringen jede Privatpraxis (und solche die es noch werden wollen) voran. Alle Teilnehmer werden positiv inspiriert diesen Kongress verlassen ... mehr im PDF

 

3. Tag der Privatmedizin – Plattform für Innovationen mit Neustart in Frankfurt

Eine Medizin jenseits von Budgets. Regressen und Erlaubnisvorbehalt für neue Leistungen - das ist der Traum vieler Ärzte. Welche Innovationen in der Privatmedizin möglich sind, das steht beim 3. Tag der Privatmedizin auf dem Prüfstand ... mehr im PDF

 

Wahlergebnisse befeuern Bürgerversicherung neu

Bereits vor den Landtagswahlen in Berlin wurde auf dem 9. Deutschen Internistentag lebhaft darüber diskutiert, ob bereits eine "Bürgerversicherung durch die Hintertür" in Gang gesetzt sei; man befürchtete sogar, dass es schon eine "geheime Agenda in Richtung Bürgerversicherung" gäbe, so Rebecca Höhl von der ÄrzteZeitung am 19.9.2016. Dem widersprach allerdings Thomas Stritzl, Bundestagsabgeordneter von der CDU, der auch gar nicht am dualen System rütteln wolle; vielmehr belebe dieses den Wettbewerb und bringe Innovationen in der Gesundheitsversorgung vorwärts ... mehr im PDF

 

GOÄ: Meinung eines früheren Meinungsführers

Obwohl seit 9 Jahren im Ruhestand habe ich interessiert das innerärztliche Hickhack um die GOÄ-Reform verfolgt. Sofort fühlte ich mich in die Zeit meiner berufspolitischen Tätigkeit zurückversetzt. Damals war ich für den Hausärzteverband in das Gremium der Ärzteverbände bei der Bundesärztekammer (BÄK) noch nach Köln beordert, das sich da schon mit der völlig veralteten GOÄ auseinandersetzte ... mehr im PDF

 

HEILPRAKTIKER IN DER KRITIK – Seriöse Medizin wird kaputtgespart

Nach dem Tod mehrerer Patienten, die zuvor bei einem Heilpraktiker nahe der holländischen Grenze in Behandlung waren, wird öffentlich über die Qualifikation von Heilpraktikern diskutiert. Erstaunlich, dass dies erst jetzt passiert — stehen Ärzte in Klinik und Praxis doch seit Jahrzehnten unter ständiger Kritik von Kassen, Politik und Medien wegen individueller oder kumulierter, tatsächlicher odervermeintlicher Kunstfehler und Fehlbehandlungen. Es ist gut, dass die zweifelhafte Qualifikation von Heilpraktikern endlich hinterfragt wird, auch von ideologischen Unterstützern wie der NRW-Gesundheitsministerin Steffens. Heilpraktikern reichen Hauptschulabschluss, polizeiliches Führungszeugnis und das Bestehen einer überschaubaren Prüfung aus, um umfassend „Heilkunde", auch auf dem Gebiet der „Schulmedizin", ausüben zu dürfen ... mehr im PDF

 

Freie Ärzteschaft informiert – Geplante GOÄ: Billigpreise für ärztliche Grundleistungen?

Es sollte ein Geheimnis bleiben, was im „Blauen Buch“ steht. Aber langsam kommt ans Tageslicht, wie sich Bundesärztekammer und die Privaten Krankenversicherungen eine neue GOÄ vorstellen. Der Ärztenachrichtendienst hat erneut Details aus dem Werk veröffentlicht: Auch wenn es hier und da mal einen Euro mehr für ärztliche Grundleistungen geben soll, zeichnet sich insgesamt eine deutliche Abwertung der Preise ab ... mehr im PDF

 

Praxisführung: Belegarzt und Behandlungsverträge

Bei belegärztlichen Leistungen ist genau darauf zu achten, ob der zu behandelnde Patient privat- oder privatzusatzversichert ist. Während nämlich ein Behandlungsvertrag im ersten Fall lediglich klarstellende Wirkung hat, ist die schriftliche Aufklärung über die Inanspruchnahme privatärztlicher Leistungen und Abrechnung nach GOÄ in allen anderen Fällen ein Muss ... mehr im PDF

 

Warum Ärzte als Praxisinhaber einen Notfallordner anlegen sollten

Ohne Vorwarnung bricht Silke B. auf dem Praxis-Parkplatz zusammen. Binnen Minuten ist der Notarzt vor Ort. Das Herz der Orthopädin schlägt weiter, doch sie wacht nicht auf. Mann und Sohn der 55-Jährigen sind verzweifelt. Neben dem Schmerz steht die Frage im Raum, wie es mit der Praxis der Koma-Patientin weitergeht ... mehr im PDF

 

Übernahme von Gesellschaftsanteilen einer Berufsausübungsgemeinschaft nach Ausscheiden eines Vertragspartners

Ärztliche und zahnärztliche Berufsausübungsgemeinschaften, also Gemeinschaftspraxen, bieten viele Vorteile gegenüber der Führung einer Einzelpraxis. Dies gilt sowohl in fachlicher als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Die gemeinsame Nutzung von Räumen, Inventar und Personal spart Kosten. Die gemeinschaftliche Behandlung von Patienten wiederum bündelt Fachkompetenzen und schafft persönliche Freiräume ... mehr im PDF

 

Niedrigzinsphase belastet PKV

Aufgrund des allgemein niedrigen Zinsniveaus lassen sich kaum Rücklagen bilden bei Lebensversicherungen, aber auch nicht bei Berufsunfähigkeitsversicherungen und Privaten Krankenversicherungen. Dieser Nachteil führt in der Politik sofort zur Systemfrage: Umlage-abhängige Modelle bei der Krankenversicherung würden viele Beitragszahler im Alter existenzgefährdend überfordern. Die Alternative sei nur die Bürgerversicherung, das ist der Tenor wie schon vor Jahren, bei den kommenden Wahlen aber noch mehr in den Vordergrund geschoben ... mehr im PDF

 

Einbruchprophylaxe: Fördermittel für einbruchshemmende Umrüstungen

Die Einbruchshäufigkeit nimmt kontinuierlich zu. Die Kriminologie erklärt diese Entwicklung auch mit der niedrigen Aufklärungsquote von 15,2 % (2015) und laxer Urteile. Entscheidend ist deshalb ein Selbstschutz, indem
Fenster und Türen einbruchshemmend umgerüstet werden. Weiter sollte geprüft werden, ob Betriebsinhalts- oder Hausratversicherungen ausreichend Schäden (auch Vandalismus) abdecken ... mehr im PDF

 

 

 
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