Privatärztliche Praxis, Ausgabe 6/2017

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Die gekürzte Ausgabe der Privatärztlichen Praxis 6/2017 können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Textauszüge aus Privatärztliche Praxis, Ausgabe 6/2017

 

Tag der Privatmedizin am 14.10.2017 Campus Westend in Frankfurt am Main

Die diesjährige Veranstaltung wurde gebahnt von den vorausgegangenen, die Erfahrung hat dazu beigetragen, den Ablauf "leichter" und noch überzeugender zu gestalten. Fachlich und konzeptiv war alles hervorragend organisiert von Dr. Gepp, dem zweiten Vorsitzenden des PBV sowie begleitet von der überragenden Medienpartnerschaft mit der ÄrzteZeitung in Person von Herrn Hauke Gerlof, dem stellvertretenden Chefredakteur. Die Teilnehmerzahl ging trotz besten Wetterbedingungen steil nach oben ... mehr im PDF

GOÄ-Novelle: PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOA erschwert. Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV -Verband kommt dazu ein klares Dementi. Für neue Leistungen soll auch in Zukunft die Analogabrechnung möglich sein, hieß es beim Tag der Privatmedizin ... mehr im PDF

Tag der Privatmedizin - PKV-Verband will E-Akte bereitstellen

Im kommenden Jahr will der PKV -Verband eine App zu einer E-Gesundheitsakte anbieten. Bei der Digitalisierung will die Branche "mindestens mithalten" können.

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) ist nicht glücklich mit dem Stand der Digitalisierung in Deutschland. Das hat Dr. Timm Genett, Geschäftsführer im PKVVerband, beim Tag der Privatmedizin in Frankfurt am Main gesagt; Die Branche sei "zu Recht 2009 aus der gematik ausgetreten", fuhr Genett fort. Mittlerweile sei bei E-Health ein großer Rückstand im Vergleich zu Ländern wie der Schweiz, den USA, Österreich oder vor allem Estland feststellbar. Der Ertrag der elektronischen Gesundheitskarte, die seit 13 Jahren eingeführt werde, sei doch "sehr bescheiden" ... mehr im PDF

Bis zur neuen GOÄ - Leistungsgerecht Multiplikatoren und Zuschläge in Ansatz bringen

Es lohnt sich, bis zur tatsächlichen Umsetzung der neuen GOÄ die bisherigen Möglichkeiten auszuschöpfen: schauen Sie sich die Kombinationsmöglichkeiten bei den Zuschlägen genau an. Oft werden die möglichen Kombinationen nicht genügend angesetzt, oder "vergessen", z.B. bei den Leistungen zur Unzeit oder außerhalb der Sprechstunde ... mehr im PDF

Nr. 801 GOÄ – wie oft und was daneben?

Zu psychiatrischen Untersuchungen nach Nr. 801 GOÄ gibt es immer wieder Einwände von Kostenträgern, vor allem bezogen auf die Häufigkeit der Abrechnung und daneben berechneter Ziffern. Da die Nr. 801 GOÄ "eingehende" und nicht "vollständige" Untersuchung heißt, reicht für die Abrechnung die Durchführung von mindestens drei Teilbereichen einer vollständigen psychiatrischen Untersuchung ... mehr im PDF

Rechnung mit Unbekannten

Ein Vorschlag zur Änderung des bewährten Beihilfesystems aus Hamburg käme die Steuerzahler teuer zu stehen. Der Hamburger Senat hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, demzufolge Beamte sich ab August 2018 für einen Arbeitgeberzuschuss zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entscheiden können -anstelle ihres Anspruchs auf Beamtenbeihilfe mit Ergänzung durch eine Private Krankenversicherung (PKV). Dieses Modell ist schon laut einem Gutachten von Professor Josef Franz Lindner von der Universität Augsburg verfassungswidrig. Doch selbst wenn man davon absieht, zeigt sich, dass der Entwurf die Kosten eines solchen Vorhabens zu niedrig ansetzt ... mehr im PDF

Patient kommt nicht – was nun?

Mangelnde Termintreue von Patienten erhöht in der täglichen Praxis den Zeitdruck und führt zu unnötigen Wartezeiten. Eine Umfrage der KVB aus dem Jahr 2013 unter 400 Teilnehmern offenbarte bereits damals, dass fünf bis zehn Prozent der vereinbarten Termine pro Woche nicht wahrgenommen werden, jeder fünfte Kollege sprach sogar von Ausfallzeiten bis zu 15 Prozent. Einige Aussagen der befragten Ärzte ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ergebnisse der Umfrage ... mehr im PDF

Gute Medizin - wie unser duales Krankenversicherungssystem die Apotheken stärkt

Dass Privatpatienten das gesamte Gesundheitssystem stützen, ist mittlerweile vielen bekannt. Wären sie gesetzlich versichert, stünden dem Gesundheitswesen jedes Jahr mehrere Milliarden Euro weniger zur Verfügung. Die Folge: Praxen müssten schließen, Jobs gingen verloren. Dank der Einnahmen aus der PKV können Ärzte und Krankenhäuser investieren und so den hohen medizinischen Standard sichern, von dem alle profitieren. Weniger bekannt ist, dass auch die Apotheken von den Privatversicherten profitieren ... mehr im PDF

Öffnungsaktion für Beamte - Aufnahme auch mit Behinderung oder Vorerkrankung

Emely Faber freut sich: Die 25-Jährige hat kürzlich erfahren, dass sie in die Private Krankenversicherung (PKV) aufgenommen wird und damit einen für sie passenden Versicherungsschutz erhält. Damit hatte die frisch verbeamtete Diplom-Finanzwirtin nicht unbedingt gerechnet, denn seit einem Verkehrsunfall im Kindesalter ist Faber auf den Rollstuhl angewiesen. Doch schnell zeigte sich, dass ihre Bedenken unbegründet ware ... mehr im PDF

 

 

 

 
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