Warum zum Privatarzt?

Die Gründe, warum Patienten einen Privatarzt konsultieren sind vielschichtig – hier die wichtigsten.

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, dass Patienten eine private Behandlung präferieren. So ist der Privatarzt z. B. keiner Krankenkasse verpflichtet und kann Patienten so eine individuelle, qualitativ hochwertige und angemessene medizinische Versorgung anbieten. Patienten schätzen zudem das ausgeprägtere Arzt-Patient-Verhältnis, das auch emotionale und soziale Umstände berücksichtigt – Aspekte, die sich im kassenärztlich geprägten Gesundheitssystem kaum verwirklichen lassen.

Der Privatarzt kann jedem Patienten die optimale Diagnostik und Therapie anbieten

Ein Privatarzt kann sich mehr Zeit für jeden einzelnen Patienten nehmen. Er muss keine Massen abfertigen, sondern bestimmt die Anzahl der Patienten selbst. Auch auf Grund des geringeren Verwaltungsaufwands haben Privatärzte mehr Zeit für die Patienten und können sich eingehenderr mit deren Behandlung beschäftigen.

Kurze Wartezeiten und zeitnahe Behandlungstermine für alle Patienten in der Privatarztpraxis

In der Regel ist die Wartezeit in einer privatärztlichen Praxis deutlich kürzer und alle Patienten erhalten einen zeitnahen Behandlungstermin. Zudem schätzen Patienten die insgesamt ruhigere Atmosphäre in Privatpraxen. Da es kein Budget gibt, werden Patienten nicht auf das nächste Quartal vertröstet.

Der Mensch steht im Mittelpunkt der Privatärzte

Privatärzte sind unabhängig und daher einem geringeren wirtschaftlichen Druck ausgesetzt. Hohes medizinisches Wissen und empathische Menschlichkeit sollen kombiniert werden, damit privatärztliche Praxen langfristig bestehen. Alle Daten können sicher und ausschließlich innerhalb der Praxis aufbewahrt werden, und da jeder Patient persönlich eine Rechnung erhält, besteht eine hohe Leistungstransparenz. Dies kann sich positiv auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient auswirken.

Bessere und umfangreichere Versorgung als Privatpatient

Oft bieten sich bessere therapeutische Lösungsansätze unter schulmedizinischen Gesichtspunkten, wenn individuelle Faktoren bei dem Patienten genügend gewürdigt werden. In der Privatpraxis ist es immer möglich, ohne Budgetdruck, Zeitrahmen selbst für schwierigste Krankheitsverläufe zu schaffen.

Ganzheitlichen und naturheilkundlichen Therapien wird mehr Beachtung geschenktGanzheitliche und naturheilkundliche Therapien sind in Privatpraxen weiter verbreitet und besser in ein Praxiskonzept zu integrieren. Naturheilkundliche Konzepte lassen sich, abgesehen von „einfachen“ Krankheitsbildern wie Schnupfen oder Husten, ohnehin nur mit intensiver Zuwendung umsetzen. Besonders dann, wenn es um chronische Beschwerden geht, denen oft keine exakte Diagnose zuzuordnen ist. Hier ist der Privatarzt besonders prädestiniert, selbst als Allgemeinmediziner ist er häufig auf bestimmte Krankheitsbilder spezialisiert, um die Besonderheiten des einzelnen Patienten zu analysieren und mit ihm gemeinsam einen persönlichen Behandlungsplan zu entwickeln.

Der Privatarzt ist das Bindeglied zwischen Patient und Klinik

Als Vertrauensperson und erster Ansprechpartner schließt der Privatarzt die Lücke zwischen Patient und Klinik. Mit meist exzellenten Kontakten zu hochspezialisierten Fachkollegen ist es ihm möglich, seinen Patienten die bestmögliche Versorgung von Anfang an zu gewährleisten.


Der Privatärztliche Bundesverband vermittelt seinen Mitgliedern eine Praxisführung, die zu einer optimalen Patientenversorgung führt, Netzwerke von Spezialisten bedient und durch kollegialen Austausch dem Patienten gerade bei schwierigen Fällen Perspektiven aufzeigt.


 
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