Warum konsultieren Patienten einen Privatarzt?

  • Der Privatarzt ist unabhängig von externen Strukturen, und darauf ist er stolz.
  • Der Privatarzt kann für jeden Patienten die optimale Diagnostik und Therapie individuell für jeden Patienten anbieten.
  • Ganzheitliche und naturheilkundliche Therapien sind in Privatpraxen weiter verbreitet und besser in ein Praxiskonzept zu integrieren.
  • Der Privatarzt kann sich mehr Zeit für jeden einzelnen Patienten nehmen. Er muss keine Massen abfertigen, sondern kann die Zahl der Patienten, die er behandeln möchte, selber bestimmen.
  • Der Verwaltungsaufwand ist deutlich geringer, auch deshalb haben Privatärzte mehr Zeit für die Patienten und deren Behandlungen.
  • Der Privatarzt ist unabhängig und geringerem wirtschaftlichen Druck ausgesetzt.
  • In der Regel besteht weniger Wartezeit. Es gibt kein Budget, und so müssen Patienten nicht auf das nächste Quartal vertröstet werden.
  • Privatärzte können nur dann langfristig bestehen, wenn hohes medizinisches Wissen und empathische Menschlichkeit zusammenfinden.
  • Da jeder Patient eine persönlich für ihn erstellte Rechnung erhält, besteht eine hohe Leistungstransparenz. Wenn der Patient es wünscht, können in der Regel alle Daten sicher und ausschließlich innerhalb der Praxis aufbewahrt werden. Es muss kein massenhafter Versand von Daten nach außen erfolgen. So kann sich ein ungestörtes Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient entwickeln.
  • Nicht nur Privatpatienten, sondern auch Selbstzahler anderer "Provenienz" schätzen die meist doch etwas ruhigere Atmosphäre in einer Privatpraxis.
  • In der Privatpraxis wird fast immer ein Zeitrahmen auch für schwierige Krankheitsverläufe – und das nicht nur ausnahmsweise – geschaffen.
  • Selbst unter schulmedizinischen Gesichtspunkten bieten sich therapeutisch oft bessere Lösungsansätze, wenn individuelle Faktoren bei dem Patienten genügend gewürdigt werden.
  • Naturheilkundliche Konzepte lassen sich – abgesehen von "einfachen" Krankheitsbildern wie Schnupfen oder Husten – ohnehin nur mit intensiver Zuwendung umsetzen. Besonders dann, wenn es um chronische Beschwerden geht, denen oft nicht einmal eine exakte Diagnose zuzuordnen ist. Hier ist der Privatarzt prädestiniert: selbst als Allgemeinmediziner ist er häufig auf bestimmte Krankheitsbilder (z.B. Allergien) spezialisiert und versucht, die Besonderheiten des einzelnen Patienten zu analysieren und mit ihm gemeinsam einen persönlichen Behandlungsplan zu entwickeln.
  • Auch der reine Privatpatient ist oft gut beraten, nicht nur hochspezialisierte Professoren aufzusuchen, die ihre Sprechstunde häufig am Ende der Klinikversorgung durchführen.

Privatärzte – Das Bindeglied zwischen Patient und Klinik

Der niedergelassene Privatarzt schließt hier die Lücke. Er arbeitet im optimalen Fall geschickt mit der "Universitätskoryphäe" zusammen (und verfügt meistens über einen besonders guten Draht zu solchen!).

Der Privatärztliche Bundesverband vermittelt seinen Mitgliedern eine Praxisführung, die zu einer optimalen Patientenversorgung führt, Netzwerke von Spezialisten bedient und durch kollegialen Austausch dem Patienten gerade bei schwierigen Fällen Perspektiven aufzeigt.

 
Privatärztlicher Bundesverband • Dreisamstraße 1 • 76337 Waldbronn • Telefon 07243-715363