Privatärztliche Praxis, Ausgabe 2/2019

Jahreshauptversammlung des Privatärztlichen Bundesverbandes 2019


Am 30.3.2019 fand im Le Meridien Hotel Frankfurt die Jahreshauptversammlung und Frühlingstagung des PBV statt.
 
Innerhalb des Berichtes über das abgelaufene Jahr hob Geschäftsführer Dr. Thomas Ems insbesondere die hervorragenden Kontakte zum Hartmannbund hervor, in dessen Geschäftsführenden Vorstand er – als gewählter Vertreter sämtlicher korporativer Verbände – Dr. Norbert Franz beerbte. Dieser ist allerdings noch weiterhin als Ehrenmitglied im Geschäftsführenden Vorstand des HB und Mitglied im Gesamtvorstand aktiv.  So unterstützt er Dr. Ems bei der Vernetzung mit den sechzehn korporativen Verbänden des Hartmannbundes mit insgesamt über 50.000 Mitgliedern. Der Vorsitzende des PBV, Dr. Norbert A. Franz, hatte ja über viele Jahre das Vertrauen der "Korporativen" gewonnen und als dessen ständiger Vertreter hervorragende Arbeit, insbesondere zum Erhalt der ärztlichen Freiberuflichkeit geleistet.

Aktuelle Themen
Die aktuellen politischen Themen, die unsere Alltagsarbeit betreffen, wurden umrissen: Der aktuelle Stand der Bepreisung der GOÄ-Novelle, aber auch die "Gefahr am Horizont", die neue wissenschaftliche Kommission zur Weiterentwicklung der Gebührenordnungen, die prüfen soll, ob GOÄ und EBM in näherer Zukunft zusammen geführt werden könnten. Dr. Ems stellte die 13 Mitglieder vor, betonte am Ende aber, dass nicht vor Ende der Legislaturperiode eine Beurteilung einer solchen Expertise zu erwarten sei, auch wenn vom Gesetz her eine erste Einschätzung bereits Ende 2019 abgegeben werden muss. Die dort geleistete "Arbeit" werde viel Geld verschlingen, nur um den von der SPD verlangten Kompromiss (bei Verhinderung einer Bürgerversicherung) zu ermöglichen. ... mehr im PDF


Wir sind die Neuen

Nach langen Sondierungsgesprächen und anschließenden Koalitionsverhandlungen wurde im März der Koalitionsvertrag unterschrieben und Angela Merkel erneut zur Bundeskanzlerin gewählt. Die Neuauflage der Großen Koalition hat ihre Arbeit aufgenommen. Doch who is who in der Gesundheitspolitik?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, CDU/CSU
Zwar ist Spahn mit seinen 37 Jahren jüngster Minister des jetzigen Bundeskabinetts, jedoch keineswegs unerfahren. Der 1980 in Ahaus/Nordrhein-Westfalen geborene Bankkaufmann und Politologe trat 1995 in die Junge Union ein. Von 1999 bis 2006 war er Kreisvorsitzender der JU Borken. Mit gerade mal 22 Jahren zog er 2002 in den Bundestag ein. Von 2005 bis 2015 war er zunächst Obmann im Gesundheitsausschuss für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, dann seit 2009 deren gesundheitspolitischer Sprecher. Regierungserfahrung hat er seit Juli 2015 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen gesammelt.

 

Vorsitzender des Gesundheitsausschusses Erwin Rüddel, CDU
Der Diplom-Betriebswirt war 25 Jahre in der freien Wirtschaft tätig und ist seit 1972 Mitglied der Jungen Union (JU) und der CDU. Er war viele Jahre in der Kommunalpolitik engagiert, zum Beispiel als CDU-Kreisvorsitzender sowie als Vorsitzender der CDU Windhagen. Elf Jahre lang war er Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz. Seit Oktober 2009 ist Rüddel Mitglied des Bundestages.
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GKV besser als PKV?

 

Wenn schon die letzte Bundestagswahl erneut eine Bürgerversicherung nicht ermöglicht hat (und merkwürdige Kommissionen eruieren sollen, ob eine Zusammenführung der beiden Systeme sinnvoll sind), die Grünen arbeiten weiter daran. Zuletzt haben sie eine Studie in Auftrag gegeben, die zu dem Schluss kam: Top-Tarife der PKV haben viele Lücken (Medical Tribune 18.1.2019). Gesetzliche Kassen würden den Leistungsvergleich gewinnen und die PKV sei nur "zweitklassig"! ... mehr im PDF

 

GOÄ aktuell – Ablehnung bei Nr. 34 GOÄ widersprechen

20 Minuten Mindestzeit sind schon eine hohe Hürde für die Berechenbarkeit der Nr. 34 GOÄ. Umso ärgerlicher, dass einige private Kostenträger dann noch routinemäßige Einwände erheben.

Mit ihren Routineschreiben verfolgen diese Kostenträger ein einfache Taktik: Viele Patienten wollen wegen etwa 40 Euro weder mit ihrer Versicherung streiten, noch den Arzt damit belästigen. Sie zahlen die Differenz aus eigener Tasche. In anderen Fällen möchte der Arzt sich nicht die Mühe machen, dem Patienten die Zusammenhänge zu erklären und ihm bei der Durchsetzung seines Erstattungsanspruches zu helfen. Die Kos-tenersparnis für die Versicherung ist erheblich.

Argumentativ sind die Ablehnungsschreiben oft etwa so formuliert:
 „Die Diagnose zeigt keinen Bezug zu einer lebensbedrohenden oder nachhaltig lebensverändernden Er-krankung."
Tatsächlich lautet Nr. 34 GOÄ: „Erörterung (Dauer mindestens 20 Minuten) der Auswirkungen einer Krankheit auf die Lebensgestaltung in unmittelbarem Zusammenhang mit der Feststellung oder erheblichen Verschlimmerung einer nachhaltig lebensverändernden oder lebensbedrohenden Erkrankung, ggf. einschl. Planung eines operativen Eingriffes einschl. Beratung – ggf. unter Einbezug von Bezugspersonen."
Der Begriff der „Nachhaltigkeit" erfordert eine gewisse zeitliche Dauer der Beeinträchtigung. Das wird bei einer Dauer von drei oder mehr Monaten als erfüllt angesehen. Dafür spricht auch die Bestimmung, dass Nr. 34 GOA zweimal innerhalb von sechs Monaten berechenbar ist. Außerdem ist „nachhaltig" damit verbunden, dass die Auswirkung auf die Lebensgestaltung nicht nur gering ist.

Es gibt keine verbindlichen Kataloge
Dazu, welche Erkrankungen die Forderung nach „lebensbedrohend' oder „nachhaltig lebensverändernd" erfüllen, gibt es keinen verbindlichen Katalog. Die Kostenträger aber haben „Diagnosekataloge" zu Nr. 34. Darin finden sich zum Beispiel:

 

• Malignome
• schwere neurologische Erkrankungen wie ALS, MS, Demenz
• Infektionen wie Hepatitis, Pneumonie, AIDS
• Asthma
• Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
• Koronare Herzkrankheit (KHK)
• Diabetes

(Quelle „der niedergelassene arzt“ 02/2019) 
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Akupunktur nach GOÄ gilt auch für Selbstzahler


In der GOÄ existieren zwei Positionen für die Akupunktur: die Nr. 269 (200 Punkte) und 269a (350 Punkte). Der Unterschied besteht lediglich in der Dauer der Behandlung, entweder unter (269) oder über 20 Minuten (269a). Vorgesehen ist die Abrechnung nur für Nadelstichbehandlungen, wobei die Art der Nadeln uner-heblich ist, also auch Dauernadeln sind darin eingeschlossen. (Quelle „der niedergelassene arzt“ 03/2019) ... mehr im PDF

Allergiediagnostik in der GOÄ

 

Im Gegensatz zum EBM gibt es in der GOÄ keine „allergisch-diagnostischen Komplexe“, sondern Einzelleistungen.
Die verschiedenen Testverfahren sind in der GOÄ mit einzelnen Gebührenpositionen angeführt. Da sind zum Beispiel für Pricktests die gestaffelten Nummern 385 bis 387 GOÄ:

• vom 1. bis 20. Test (Nr. 385 GOÄ)
• vom 21. bis 40. Test (Nr. 386 GOÄ)
• vom 41. bis 80. Test (Nr. 387 GOÄ)

Der Zusatz bei den Ziffern „je Test“ sagt, dass jeder Test einzeln berechenbar ist.
Zum Beispiel wären 35 Tests mit zwanzigmal der Nr. 385 GOÄ plus fünfzehnmal der Nr. 386 GOÄ zu berechnen. Leer- bzw. Kontrollwert werden dabei mitgezählt.
(Quelle „der niedergelassene arzt“ 03/2019) ... mehr im PDF

Dr. Zimmermann RECHNET ab – Depressionstests: Mehr drin bei A 856 GOÄ

Die Nr. 856 GOÄ steht für die „Anwendung und Auswertung standardisierter Intelligenz- und Entwicklungs-tests (Staffeltests oder HAWIE(K), IST/Amthauer, Bühler-Hetzer etc.) mit schriftlicher Aufzeichnung" und ist insgesamt mit 61 Punkten (4839 Euro bei 2,3-fachem Satz) bewertet. Neben der Nr. 856 sind die Nrn. 715 bis 718 GOÄ nicht berechnungsfähig. Die Nr. 857 GOÄ steht für die „Anwendung und Auswertung orientie-render Testuntersuchungen (etwa Fragebogentest nach Eysenck, MPQ oder MPI, Raven-Test, Sceno-Test etc.) mit Ausnahme des „Lüscher-Tests" und ist insgesamt mit 116 Punkten (15.55 Euro bei 2,3-fachem Satz) be-wertet. Die Nr. 857 GOÄ schließt die Leistungen nach den Nrn. 716 und 717 GOÄ aus.  (Quelle „Der Hausarzt“ 02/2019) ... mehr im PDF

Verschenken Sie kein Geld bei Gesprächsleistungen

Das Gespräch mit dem Patienten ist eines der wichtigsten Instrumente für eine gute Diagnostik und die Stärkung der Compliance. Für die Abrechnung von allgemeinen Beratungsleistungen stehen zwei Gebühren-ordnungspositionen zur Verfügung, die Nummern 1 und 3 GOÄ. Bei deren Anwendung sind folgende Einschränkungen zu beachten:
- Die Gebührenziffer 1 kann im Behandlungsfall neben den Leistungen aus Abschnitt C bis 0 nur einmal berechnet werden. Ein neuer Behandlungsfall entsteht durch eine Neuerkrankung oder bei deutlicher Befundverschlechterung. Liegt ein neuer Behandlungsfall vor, kann die Ziffer 1 erneut auch neben sogenannten Sonderleistungen abgerechnet werden. Ein Hinweis auf Neuerkrankung sowie die Diagnose müssen in der Rechnung angegeben werden.
- Wird die Beratung auf Wunsch des Patienten außerhalb der Sprechstunde erbracht, können zusätzlich die Zuschläge A bis D angesetzt werden. Ist aus Gründen des Behandlungsfalles die Leistung nach Ziffer 1 nicht berechnungsfähig, kann der Zuschlag trotzdem mit einem entsprechenden Hinweis angesetzt werden.
(Quelle „zifferdrei“ Ausgabe 15, Frühling 2019) ... mehr im PDF

Behandlungsverträge unter welchen Umständen

Eigentlich dürfte es kein Problem sein, unter welchen Voraussetzungen schriftliche Behandlungsverträge mit Patienten unabdingbar sind, das regelt alles die GOÄ. Dennoch erreichen uns oft Anfragen wie "muss ich in der Spanne zwischen Faktor 2,3 und 3,5 bereits schriftliche Vereinbarungen treffen?" Etc. Dies kann mit dem Inkrafttreten des Patientenrechtegesetzes 2012 zusammen hängen, wonach Patienten vor der Behand-lung über  eventuell entstehende Kosten zuvor aufgeklärt werden sollen. (Quelle „zifferdrei“ Ausgabe 15, Frühling 2019) ... mehr im PDF

Krankschreibung gesetzlich Versicherter

 

Wie bereits in einer der letzten Ausgaben erwähnt, können Privatärzte auf jeden Fall "Kassenpatienten" arbeitsunfähig schreiben. Man sollte ein paar Punkte dabei im Auge behalten: die KBV-Muster ("gelber Schein", mit Durchschlägen) sind Kassenärzten vorbehalten, also muss man sich mit anderen Vordrucken behelfen, z.B. die von uns schon öfter empfohlenen vom Jüngling-Verlag. Es gab jüngst Mitglieder, die schon den Klageweg gehen wollten, wegen einer Benachteiligung gegenüber Vertragsärzten. Wir empfehlen, die vielen anderen Vorteile, die wir haben, in die Waagschale zu werfen! Man sollte außerdem aber auch noch darauf hinweisen, dass AU's von Privatärztinnen und -ärzten mit einer größeren Wahrscheinlichkeit vom me-dizinischen Dienst (MDK) überprüft werden, darauf könnte man Patienten auch noch hinweisen. Fakt ist aber: unsere Krankschreibungen sind genauso gültig wie die der "Kassen-Kollegen", das ist völlig losgelöst von der GOÄ! Bei Problemen bitte sofort melden, das können wir mithilfe unserer Justitiare klären. ... mehr im PDF

 

DIGITALISIERUNG – Die Zeit des Papiers ist noch nicht vorbei

Alle reden von der Digitalisierung der Medizin und der Einführung der Telematikinfra-struktur (TI) in die Praxen. Manche Ärzte sehen dem halbwegs entspannt entgegen und hoffen, dass sich dadurch die Arzt-Arzt-Kommunikation verbessert. Doch viele sind eher skeptisch, was da auf sie zukommt. Wie es derzeit genau um die Digitalisierung bestellt ist, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in einer Studie untersucht. Das Ergebnis: Es bleibt noch einiges zu tun.

Alle Maßnahmen im Rahmen der Digitalisierung sollten idealerweise den Arzt entlasten und Zeit schaffen, die der eigentlichen Arbeit mit den Patienten zugutekommt. So lautet zumindest das Ziel. Und was sagen die Betroffenen dazu? Für die KBV-Studie waren mehr als 1.750 Ärzte und Psychotherapeuten dazu befragt worden, welche Chancen und Gefahren niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten in der Digitalisierung sehen.

 

Auf dem richtigen Weg?

Die Ergebnisse zeigen: Eigentlich scheint alles schon auf einem recht guten Weg. In den Praxen sind digitale Anwendungen Standard, bereits 73% der befragten Praxen haben die Patientendokumentation mehrheitlich odervollständig digitalisiert. Und auch rund 60 % der Hausärzte haben eine digitale Anwendung zur Erkennung von Arzneimittelwechselwirkungen bereits installiert. (Quelle „Der Allgemeinarzt“ 1/2019)
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Papierlose Arztpraxis: So übertragen Sie Patientenakten in ein digitales Archiv

Patientenakten zu digitalisieren kann sich für die Arztpraxis lohnen. Wer vorhat, Arztbriefe, Karteikarten, etc. einzuscannen, sollte die kritischen Punkte kennen und Stolpersteine vermeiden.

Seit Jahresbeginn haben gesetzlich versicherte Patienten in Deutschland Anspruch auf eine e-Akte. Um sie zu befüllen, wenden sie sich häufig an ihre behandelnden Ärzte. Für manche Ärzte mag das lästiger Aufwand sein, der noch dazu gering vergütet wird. Für andere ist es eine Gelegenheit, auch die eigene Dokumentation zu digitalisieren, mit der Praxissoftware zu verknüpfen und Papier- und Lagerkosten zu reduzieren. Auf lange Sicht können Prozesse effizienter werden und die Behandlungsqualität kann steigen – zum Beispiel, wenn Sie die Krankengeschichte eines Patienten automatisiert auf Hinweise durchsuchen können, die Ihnen bei Diagnose und Therapie helfen. (Quelle „der niedergelassene arzt“ 03/2019)
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Videosprechstunde: Chancen und Grenzen – Auch Telemedizin will gelernt sein

Auf dem 121. Deutschen Ärztetag wurde durch die Lockerung des Fernbehandlungsverbo-tes eine entscheidende Hürde auf dem Weg zum digitalen Arztbesuch genommen. Bisher sah das Verbot vor, dass eine ärztliche Behandlung nur dann per Telefon oder Video-sprechstunde stattfinden darf, wenn Arzt und Patient sich bereits kennen. Eine aus-schließliche Beratung oder Behandlung über Kommunikationsmedien ist nun im Einzelfall erlaubt. Aber wie funktioniert so eine Videosprechstunde eigentlich im Detail? Das sagt ein Experte dazu.

Ist der Weg nun frei für Dr. Online? Ob die Regelung in der Praxis greifen kann, entscheiden letztlich die Landesärztekammern, die ihre Berufsordnung entsprechend ändern müssten. Es bleibt abzuwarten, inwie-weit alle Kammern den Bundesvorgaben folgen. Manche haben es bereits getan, die meisten anderen wer-den wohl im Lauf der nächsten Monate nachziehen. Die Tür zur digitalen Welt steht also offen. Abseits da-von stellt sich die Frage nach der Anwendbarkeit: Wo liegen die Vorteile der Videosprechstunde und wo stößt sie an ihre Grenzen?

 

Kann Telemedizin die Praxis entlasten?
Die Grenzen der Videosprechstunde liegen auf der Hand: Es findet kein persönlicher Kontakt zwischen Behandler und Patient statt. Eine Komponente, deren Einfluss auf den Heilungserfolg nicht zu unterschätzen ist. Darüber hinaus bleibt die akute Handlungsfähigkeit des Arztes auf ein Minimum beschränkt. Auf Patientenseite erscheint die Online-Konsultation sehr attraktiv: Gerade Berufstätige, pflegende Angehörige, chronisch Kranke oder Patienten mit langen Anfahrtswegen zur Praxis profitieren von dem zusätzlichen Kommunikationskanal. In Zeiten langer Wartelisten könnte die Telemedizin einen Ausweg bieten und auch die Praxen entlasten. Besonders in der psychotherapeutischen Betreuung von Patienten ist es wichtig, dass die Betroffenen schnell Hilfe erhalten – ohne lange Wartezeiten oder weite Anfahrtswege. Darüber hinaus verringern virtuelle Sprechstunden die Ansteckungsgefahr durch andere Patienten und können auch eine Art Vorfilterfunktion erfüllen. Besonders bei Rückfragen, Beratungen oder Befundbesprechungen könnten die virtuellen Sprechstunden ihren Nutzen zeigen.  (Quelle „der niedergelassene arzt“ 03/2019)
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