Ohne den PBV gäbe es keine Impfkampagne für Privatärzte!

Liebe Mitglieder,

sehr geehrtes Nichtmitglied,


in den letzten Tagen erreichten uns Hunderte Anfragen zum Prozess der Impfkampagne, Impfzertifikate und zur Finanzierung des Prozesses dieser hoffentlich einmaligen weltweiten gesundheitlichen Notsituation.


Der Privatärztliche Bundesverband (PBV) hat den Prozess zu der Kampagne „Privat-Impft-Mit“ gemeinsam mit dem Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS-Verband) in den letzten Wochen entwickelt. Zusätzlich mussten Fachkompetenzen zugekauft werden, um zum Beispiel die Internetseite www.privat-impft-mit.de programmieren zu lassen.

 

Der Privatärztliche Bundesverband lebt von Mitgliedsbeiträgen!

Der Privatärztliche Bundesverband (PBV) finanziert sich ausschließlich aus den Beiträgen seiner Mitglieder. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich für den Verband. Lediglich das Sekretariat ist mit unserer Frau Sonja Schroeter, die eine Teilzeitstelle innehat, zu festen Zeiten erreichbar. In den letzten Wochen haben wir versucht, darüber hinaus auch außerhalb jeglicher Geschäftszeiten für Sie und Ihre Fragen ansprechbar zu sein.

 

PVS und PBV stemmen mit eigenen Mitteln die Impfkampage

Der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS-Verband) ist in dem Prozess ein unverzichtbarer Partner geworden, der ebenfalls mit eigenen finanziellen Mitteln und erheblichem personellen Einsatz diese wohl einmalige Kampagne für uns Privatärzte und -ärztinnen unterstützt.

 

Keine Impfkampagne für Privatärzte ohne den PBV

Die zahlreichen Änderungen der Impfverordnung mit allen damit verbundenen Anpassungen in unseren entwickelten Prozessen haben uns vor Herausforderungen gestellt. Wir sind stolz, dass wir – der PBV und der PVS-Verband in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit, dem RKI, den Landesärztekammern, der KV und anderen involvierten Stellen alle Entwicklungen proaktiv und erfolgreich gemeistert haben.

Dieses wäre ohne die Mitgliedsbeiträge unserer Mitglieder unmöglich gewesen, denn zu keinem Zeitpunkt gab es für diesen Kraftakt eine finanzielle Unterstützung vonseiten des Bundes.

 

Der PBV hat sich auch für Nichtmitglieder engagiert.

Bitte beachten Sie auch, dass wir diese Arbeit nicht nur für Mitglieder, sondern für alle in Deutschland niedergelassenen Privatärzte und -ärztinnen leisten.

 

Es sei uns daher an dieser Stelle gestattet, Sie „sehr verehrte Nichtmitglieder“ zu bitten, darüber nachzudenken, ob Sie unsere Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft jetzt unterstützen wollen.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, denn dies stärkt zum einen unsere finanzielle Gestaltungskraft, zum anderen aber auch unsere Verhandlungsposition gegenüber unseren zahlreichen Partnern. Vor allem anderen leisten wir unsere Arbeit aber im Bewusstsein einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bei der Bekämpfung der Pandemie und zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten.

 

In diesem Sinne verbleiben wir mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Patienten – Ihr Vorstand des PBV.

Werden auch Sie jetzt Mitglied im PBV

Kommen Sie zu uns, wenn Sie sich mit unseren Aufgaben und Zielen identifizieren können und Sie ebenso wie wir von der Notwendigkeit einer schlagkräftigen Interessenvertretung für Privatärztinnen und Privatärzte überzeugt sind.




FAQ
 – Covid-19 Impfkampagne der Privatärzte

Stand 9. Juni 2021 Alles, was Sie zur Impfkampagne benötigen


Warum muss ich meine Impfungen im PVS-Portal dokumentieren?

Mit der Erklärung, die Sie gegenüber der Landesärztekammer und im PVS-Portal abgegeben haben, haben Sie sich gleichzeitig verpflichtet Ihre COVID-19-Impfungen zu dokumentieren. Es kann erhebliche standesrechtliche oder sogar strafrechtliche Konsequenzen haben, wenn Sie dieser Verpflichtung nicht nachkommen. Die Impfverordnung sieht hier Strafen bis 15.000 Euro vor.

Die Dokumentation der Impfungen  ist zudem sehr wichtig, damit alle Impfungen in Deutschland erfasst werden können, und auch der Beitrag der Privatärzte sichtbar wird.


Warum muss die niedergelassene Tätigkeit durch die Landesärztekammern bestätigt werden?

Privatärztinnen und Privatärzte können zwar über einen Arztausweis und eine lebenslange Arztnummer verfügen, tatsächlich aber in anderen Bereichen außerhalb der ärztlichen Praxis tätig sein (bspw. als Unternehmensberater, Schauspieler, Journalist oder Musiker).

 

Um sicherzustellen, dass nur Ärztinnen und Ärzte, die in eigener Praxis niedergelassen und ausschließlich privatärztlich tätig sind, Impfstoff beziehen und Meldungen bezüglich der erfolgten Impfungen an das Robert Koch-Institut (RKI) tätigen, ist es notwendig, die niedergelassene Tätigkeit durch die Landesärztekammer bestätigen zu lassen. Je nach den Gegebenheiten der einzelnen Bundesländer kann diese Bestätigung auch durch die Bezirksärztekammer erfolgen.


Wie bekomme ich die Bestätigung der Landesärztekammern?

Fordern Sie bei Ihrer Landesärztekammer das gültige Formular zur Selbstauskunft an und senden Sie es dann ausgefüllt und unterzeichnet an Ihre Landesärztekammer zurück.

Diese bestätigt Ihnen unter Zugrundelegung ihrer Selbstauskunft, dass Sie ein privatärztlich tätiges Pflichtmitglied bei der Landesärztekammer sind. Die Bestätigung der Landesärztekammer, die die Selbstauskunft und die Bescheinigung der Mitgliedschaft umfasst, wird Ihnen dann durch die Kammer zugesandt.

 

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Hier kommen Sie direkt zu den Downloadangeboten
Ihrer Landesärztekammer:
www.privat-impft-mit.de

Scrollen Sie auf der PVS-Seite ganz nach unten. Unter "Wichtige Informationen für Sie" klicken sie auf den 2. Reiter "Bezug des Formulars „Ihrer“ Landesärztekammer ..."


Ist mit der Bestätigung der Landesärztekammer der Authentifizierungsprozess abgeschlossen?

Nein: Der Authentifizierungsprozess besteht aus zwei Schritten. Der erste ist die Bestätigung der Landesärztekammern, der zweite findet auf der Seite: www.privat-impft-mit.de statt. Hierüber gelangen Sie zum PVS-Impfportal, bei dem Sie sich zunächst wie folgt registrieren müssen. 

Neben der Eingabe einiger notwendiger Daten sind folgende Dokumente als pdf- oder jpeg-Datei hochzuladen:

  • Bestätigung Ihrer Landesärztekammer
  • Bitte zwingend den jeweils gültigen Nachweis (Formulare sind über die Portalseite direkt zu finden) der Landesärztekammer (von der Kammer gestempelt) und  die Selbstauskunft (von der Praxis gestempelt und unterschrieben) im Portal hochladen

Bitte beachten!

  • Auf die Dateigrößen achten (Dateien über 10 MB werden automatisch zurückgewiesen)
  • Aus Datenschutzgründen nur über das Portal registrieren. Keine Dokumente per E-Mail senden!
  • Bitte Handynummer angeben. Keine Festnetznummer!

Nach der erfolgreichen Registrierung erhalten Sie einen Zugangscode und eine Bestätigung, dass Sie registriert sind und sich zur Weitergabe der Daten an das RKI verpflichtet haben. Mit der Bestätigung erhalten Sie auch eine PVS-Impfportal-Registrierungsnummer. Diese Bescheinigung und die PVS-Impfportal-Registrierungsnummer benötigen Sie für die Bestellung des Impfstoffs in der Apotheke.


Wie bestelle ich Impfstoff?

  • Spätestens montags wird das Bundesministerium für Gesundheit bekannt geben, welche Impfstoffe in welcher Menge pro Arzt/Ärztin maximal bestellt werden kann. Diese Information erhalten Sie dann im PVS-Impfportal www.privat-impft-mit.de
  • Bis jeweils Dienstag, 12:00 Uhr, der Vorwoche vor der Auslieferung müssen Sie dann die Bestellung bei Ihrer Apotheke aufgeben.
  • Die Bestellungen erfolgen dosisbezogen und impfstoffspezifisch mit Impfzubehör (Kanülen, Spritzen und ggf. NaCl-Lösung) ausschließlich auf einem blauen Privatrezept (DIN A 6 quer)
  • Pro Ärztin oder Arzt ist ein Rezept auszufüllen.
  • Die Rezepte dürfen keinesfalls mit Klebeetiketten versehen werden, da sie in diesem Fall in den Rechenzentren nicht ausgelesen werden können
  • Selbstausgedruckte Formulare dürfen nicht verwandt werden, da für die Verarbeitung der Rezepte in den Rechenzentren eine bestimmte Papierqualität erforderlich ist.

Bei der ersten Bestellung benötigen Sie zusätzlich:

  • Die Bestätigung der Landesärztekammer über Ihre Niederlassung als Privatarzt
  • Die Bestätigung des PVS-Impfportals, dass Sie sich zum Impfmonitoring angemeldet haben
Blaues Privatrezept, DIN A 6 quer
Blaues Privatrezept, DIN A 6 quer

Wie erhalte ich Rückmeldung darüber, welche Mengen Impfstoff mir tatsächlich zur Verfügung gestellt werden?

Die Apotheken informieren bis Donnerstag der Bestellwoche die Praxen über die tatsächlichen Liefermengen. Insbesondere zu Beginn ist damit zu rechnen, dass abhängig vom gesamten Bestellvolumen die Ärztinnen und Ärzte weniger Dosen erhalten als sie bestellt haben. Eine größere Lieferung als die bestellte Menge ist ausgeschlossen. Zudem kann es sein, dass die Liefermenge an die Vial-Größe des Impfstoffs angepasst wird (bei BioNTech/Pfizer 6 Dosen, bei AstraZeneca 10 Dosen, bei Johnson & Johnson 5 Dosen).


Wann erhalte ich meine Bestellung?

Die Anlieferung des Impfstoffs inklusive Impfzubehör erfolgt über die Apotheke jeweils am Montagnachmittag bzw. Dienstagvormittag der auf die Bestellung folgenden Woche.


Woher bekomme ich ein blaues Rezept?

Hierfür gibt es viele Anbieter.

Beispielsweise:

Praxisdrucksachen.shop
Rezeptor Verlag
praxisformulare.de

praxisformulare.de

... und viele mehr.


Was muss auf dem blauen Rezept stehen?

Auf unserer Informationsseite www.privat-impft-mit.de werden Sie ab dem 26. 05. 21 ein Muster des blauen Rezepts finden.

Um eine korrekte technische Verarbeitung in den Rechenzentren und eine Auswertung im Nachgang ermöglichen zu können,nutzen Sie bitte die LANR- und BSNR-Pseudonyme, die von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. eingeführt wurden (siehe Musterrezept).


Wie erhalte ich das Impfzubehör?

Die bestellende Ärztin/der bestellende Arzt bestellt mit dem Impfstoff auch die entsprechende Menge Zubehör, d. h. Spritzen, Kanülen, ggf. NaCl-Lösung. Eine nähere Spezifikation des Zubehörs inklusive eines Sicherheitspuffers auf der Bestellung ist nicht erforderlich, da das Impfzubehör impfstoffbezogen standardisiert ist.

Hinweis:
Um sechs Dosen aus einem Vial von Comirnaty® (BioNTech) entnehmen zu können, ist auf die Verwendung einer geeigneten Kombination aus Spritzen und/oder Nadeln hinsichtlich des Totvolumens zu achten. Die Kombination aus Spritze und Nadel mit geringem Totvolumen sollte ein Totvolumen von nicht mehr als 35 Mikrolitern haben. Sollte zum Aufziehen und Verimpfen einer Dosis nicht dieselbe Kanüle verwendet werden, ist darauf zu achten, dass das Totraumvolumen der neuen, leeren Kanüle demjenigen der zum Aufziehen verwendeten Kanüle entspricht, sodass eine Unterdosierung vermieden wird.


Dürfen nur Privatpatienten geimpft werden?

Nein: Sie können alle Patienten, auch gesetzlich oder nicht Versicherte, impfen und abrechnen


Wie muss ich dokumentieren?

Ärztin­nen und Ärzte dokumentieren die Impfungen wie gewohnt in der Patientenakte und im Impfpass.

Für die tägliche Meldung nutzen Praxen das PVS-Impfportal www.privat-impft-mit.de

  • Die Anzahl der Impfungen nach Zeitpunkt in der Serie
  • (Erst- oder Folgeimpfung) aufgegliedert nach Impfstoff
  • Die Anzahl der 12 - 17-jährigen bei den Erst-und Folgeimpfungen
  • Die Anzahl der unter 18 - 59-jährigen bei den Erst- und Folgeimpfungen
  • Die Anzahl der  60-Jährigen und älter bei den Erst- und Folgeimpfungen

Sie tragen dort jeweils bis 23:59 Uhr ihre Daten ein. Die Weiterleitung ans RKI erfolgt automatisch aus dem Portal heraus.


Wie handhabe ich den Umgang mit den Impfmaterialien?

Hierzu finden Sie umfangreiche Informationen unter www.privat-impft-mit.de


Wie wird die Impfung abgerechnet?

Die Impfungen werden nach einer Registrierung über die enstprechende Kassenärztliche Vereinigung (KV) abgerechnet, indem diese entsprechende Angaben vom Arzt bzw. von der Ärztin zur Verfügung gestellt bekommt. Das Nähere finden Sie in den aktuellen Abrechnungsvorgaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der entsprechenden KV.

 

Die notwendigen Daten zur Abrechnung werden über das PVS-Impfportal generiert werden können. Allerdings werden je nach KV u.U. weitere Informationen und Angaben notwendig sein. Dies ist dann individuell zu klären. Alternativ kann dieser gesamte Vorgang z.B. auch einer Privatärztlichen Verrechnungsstelle anvertraut werden, die das dann für Sie erledigt.

 

Sie erhalten:

20 Euro je Impfung

Die Leistung umfasst die Aufklärung und Impfberatung, die symptombezogene Untersuchung zum Ausschluss akuter Erkrankungen oder Allergien, die Verabreichung des Impfstoffs, die Beobachtung in der sich unmittelbar anschließenden Nachsorgephase und die medizinische Intervention im Fall von Impfreaktionen.

35 Euro für den Hausbesuch und 15 Euro für den Mitbesuch

Ist für die Impfung ein Hausbesuch notwendig, gibt es zusätzlich 35 Euro. Für das Impfen jeder weiteren Person in derselben Einrichtung oder sozialen Gemeinschaft werden jeweils 15 Euro zusätzlich zur Impfung vergütet.

 

10 Euro für ausschließliche Impfberatung ohne Impfung

Erfolgt nur eine Impfberatung ohne nachfolgende Schutzimpfung, sind 10 Euro vorgesehen. Die Impfberatung kann auch telefonisch oder per Videosprechstunde stattfinden. Die Vergütung der ausschließlichen Impfberatung neben einer Impfung oder einem Besuch ist ausgeschlossen.


Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Internetseiten:



Privatärzte impfen ab 7. Juni!

Stand 22. Mai 2021

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

nach langen und schwierigen Verhandlungen sind jetzt die Weichen für uns Privatärzte in Richtung Impfung gegen COVID-19 gestellt. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat uns zugesichert, dass wir Privatärzte ab 7. Juni impfen werden.

Download
Geänderte Bestätigung Landesärztekammer
Selbstauskunft zur privatärztlichen Pra
Microsoft Word Dokument 70.2 KB

Nachdem der PVS Verband und der Privatärztliche Bundesverband alle Einzelheiten für das Impfen mit dem BMG klären konnten, gibt es als Voraussetzung für die Authentifizierung beigefügte geänderte Bestätigung durch Ihre Landesärztekammer, die so in der Impfverordnung nicht nach unserem Vorschlag festgehalten wurde.

 

Der PBV und der PVS Verband haben auf das Verhalten Ihrer Landesärztekammer keinen Einfluss, es gibt nur die Vorgabe des Ministeriums bezüglich der geänderten Authentifizierung. Bitte wenden Sie sich bei Schwierigkeiten an Ihre Landesärztekammer und verweisen Sie auf den Zeitdruck für Ihre rechtzeitige Bestellung Ihrer Impfstoffe.

Wichtig für die hessischen Kolleginnen und Kollegen:
 
Bitte warten Sie mit Ihrer Anfrage an die Landesärztekammer Hessen noch bis Dienstag, den 25. 5. 21., mittags.

Die LÄKH wird dann ein elektronisches Tool bereitstellen, das zu einer Bestätigung Ihrer Niederlassung als Privatarzt führt. Dies wird voraussichtlich ab Dienstagnachmittag startklar sein.

Mit der aus Sicherheitsgründen per Post verschickten Bestätigung können die hessischen Mitglieder dann Ihre Impfauthentifizierung durchführen, der Zeitplan kann somit also hoffentlich eingehalten werden. Die Ärztekammer hat versprochen, an drei Standorten daran zu arbeiten, diese Bestätigungen zeitnah zu versenden. Über das Tool und den Link dahin wird Sie die LÄKH informieren. Haben Sie also bitte noch so lange Geduld!

Sollten wir von weiteren Landesärztekammern spezielle Informationen erhalten, werden wir diese hier veröffentlichen.

 

Was Sie tun müssen, entnehmen Sie bitte
unseren tagesaktuellen FAQ auf dieser Seite!


Link zu E-Mail senden

Sehr geehrte Mitglieder,

 

die Corona-Pandemie stellt jeden von uns an seinem Platz vor bislang ungeahnte Aufgaben. Seien Sie bitte versichert, dass wir mit Hochdruck an der Beantwortung Ihrer Fragen, sei es per Telefon oder E-Mail arbeiten.

Um Ihnen so schnell und effizient wie Sie es gewohnt sind, zur Verfügung zu stehen, bitten wir Sie freundlich, Sprachnachrichten auf dem Anrufbeantworter zu vermeiden.

Unser Anspruch ist es, unseren Mitgliedern auch und gerade in dieser besonderen Zeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Wir warten auf Antworten des BMG, der KBV und weiteren Stellen. Sobald uns hier verlässliche Informationen vorliegen, werden wir diese wie gewohnt per Rundmail an Sie versenden.

 

Bitte senden Sie Ihre Fragen zur Corona-Schutzimpfung per Mail an: sekretariat@pbv-aerzte.de


Ihre Sonja Schroeter (PBV-Sekretariat)



Dr. med. Norbert A. Franz, Vorstandsvorsitzender, PBV – Privatärztlicher Bundesverband e. V.

Willkommen beim Privatärztlicher Bundesverband e.V.

Wir bieten Informationen für Kolleginnen und Kollegen, die privatärztlich tätig sind und für solche, die darüber nachdenken, sich aus der vertraglichen Abhängigkeit zum Wohle ihrer Patienten zu befreien.


Für interessierte Patienten bietet der PBV auf dieser Plattform gute Gründe sich privatärztlich behandeln zu lassen. Zusätzlich haben wir für Sie eine Privatarztsuche eingerichtet – so finden Sie schnell den passenden Privatarzt in Ihrer Nähe.

Dr. med. Norbert A. Franz, Vorstandsvorsitzender


Der PBV – Privatärztlicher Bundesverband e. V.


Der PBV ist die Spitzenorganisation der Privatärzte aller Fachgebiete in Deutschland. Seit über 35 Jahren vertreten wir als PBV – Privatärztlicher Bundesverband e. V. die berufspolitischen und wirtschaftlichen Interessen aller Privatärzte in Deutschland und fördern den aktiven Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern.

Darüber hinaus organisieren wir regelmäßig Fortbildungen, Veranstaltungen und den jährlichen »Tag der Privatmedizin«, der unseren Mitgliedern Raum für Innovation, Information und Dialog bietet. Mit privatmedizinischem Know-how unterstützen wir alle Mitglieder zu praxisrelevanten Vorgängen im Gesundheitswesen und geben die für PBV-Mitglieder kostenfreie Verbandspublikation »Privatärztliche Praxis« heraus. Zusätzlich profitieren Sie von exklusiven Sonderkonditionen und Angeboten unserer Kooperationspartner.

Gut vernetzter Verband für alle approbierten Ärztinnen und Ärzte

Als gut vernetzter Verband unterhalten wir enge Kontakte zum Hartmannbund und vielen weiteren Berufsverbänden, sowie der PVS, zu Medizinjuristen und weiteren wichtigen Akteuren und Institutionen im Gesundheitssystem.


Praxisschließung wegen Coronavirus – wer zahlt!

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV informiert, wann Ärzte und Mitarbeiter Anspruch auf Entschädigung haben, wenn der Praxisbetrieb aus infektionsschutzrechtlichen Gründen untersagt wird.

 

Lesen Sie hier mehr zum Thema: Entschädigung bei Praxisschließung

 

Eine Praxisinfo mit Hinweisen zu Ihren Ansprüchen auf Entschädigung bei untersagter Tätigkeit oder Quarantäne, inklusive einer Liste zuständiger Behörden der Bundesländer können Sie hier als PDF herunterladen.


Neues im PBV

Rahmenvertrag Arbeitsschutzbetreuung, Grafik mit einem Arzt

Die PKV ist entschlossen, sich an die Telematik-Infrastruktur (TI) der KV anzuhängen

Lesen Sie hier die Zusammenfassung des Gesprächs, das der PBV-Vorstand mit Dr. Florian Reuther, PKV-Verbandsdirektor am 28. 10. 20 geführt hat.  Weiterlesen …



Rahmenvertrag Arbeitsschutzbetreuung, Grafik mit einem Arzt

Neuer Rahmenvertrag für die Arbeitsschutzbetreuung Ihrer Privatarzt-Praxis

Der Rahmenvertrag mit medical – Büro für Arbeit & Umwelt Service GmbH  sieht Einsparungen von 10 bis 15 % gegenüber den normalen Tarifen vor.  Mehr zum Thema




Privatarztsuche

Mit der Privatarztsuche des PBV finden Patienten den passenden Privatarzt in Deutschland in ihrer Nähe!

Den kostenfreien Eintrag übernehmen wir für Sie, Senden Sie uns einfach eine Nachricht per E-Mail an sekretariat(at)pbv-aerzte.de oder rufen Sie uns an: 07243-715363.

Wer Online fehlt wird nicht gefunden!

Zur Privatarztsuche – Internetseite für Patienten


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